Digitalisierung? Online-PR? Hilfe … ich bin überfordert!

Sie hören das Stichwort Digitalisierung! Sie haben offene Fragen und oft das Gefühl, dass Sie vielleicht nicht schnell genug sein könnten? Sie haben Angst den Anschluß zu verlieren? Sie verstehen oft nicht, wovon die Medien berichten, wenn es um Digitalisierung geht? Sie bekommen  feuchte Hände, wenn Sie an die Zukunft denken???

Digitalisierung Online PR kann helfen - Digitalisierung? Online-PR? Hilfe ... ich bin überfordert!

Viele Pressestellen und selbst PR-Agenturen (oft eingebunden in größere Werbeagenturen und All-In-One-Anbieter) sind oft vielfach überfordert, wenn sie den Gegebenheiten der rasanten Entwicklung im Marketing allgemein und in den Public Relations speziell folgen wollen. Um dann auch noch gleichzeitig zeitgemäß  aktiv zu werden, und teilweise überkommene Vorstellungen von klassischer Öffentlichkeitsarbeit über Bord zu werfen und mit den neuen Technologien klar zu kommen, übersteigt das oft das jahrelang klassisch geprägte Vorstellungsvermögen und den eigenen eintrainierten Leistungsumfang.

Es spielen etliche Faktoren eine Rolle, um Produkt oder Dienstleistung eine reelle Chance in der vorherrschenden Medienvielfalt- und -überflutung zu geben. Da spielt als erstes die Qualität und Einzigartigkeit des Pressetextes ein Rolle (Unique Content im Online-PR-Deutsch), der Text muss fachlich und sprachlich eine hohe Qualitätsstufe aufweisen und dabei auch authentisch und lesbar rüberkommen. Auch sollte der Schreiber eine gewisse Erfahrung im Umgang mit suchmaschinenoptimiertem Schreiben mitbringen, denn herzlose Burschen aus dem “www” schreiben bereits für wenige Cent pro Zeile jämmerlich überfrachtete SEO-Texte, in den jeder wichtige Begriff nach und nach “totgeschossen” wird. Auch hier gilt: manchmal ist weniger mehr.

Unique Content und SEO gehen immer mehr eine unschlagbare Verbindung ein, wenn es um das gelungene Darstellen nach außen geht. Neugegründete Allianzen zwischen beiden Richtungen sind immer mehr im Entstehen und wirken sich bereits positiv aus. Allerdings bestehen auch noch viele Hemmschwellen zwischen den Disziplinen, da sie sehr unterschiedlich funktionieren, leider ist auch der Konkurrenzgedanke gerade hier oft sehr deutlich spürbar.

Online PR Hype - Digitalisierung? Online-PR? Hilfe ... ich bin überfordert!

Das bedeutet im Fazit aber eben auch: jeder, der heute die sensible Bühne der Online-PR betritt, muss viele Fähigkeiten mitbringen, um gut oder noch besser zu sein. Er muss sprachlich gut, themenorientiert und eloquent schreiben können und dabei immer über die neuesten Entwicklungen bei Google und den daraus resultierenden Folgen für suchmaschinenoptimiertes Schreiben informiert sein. Er sollte mehr als nur Anwender auf seinem Computer sein, denn er wird es erleben, dass er ganze Abende über Konfigurationen und Anpassungen sitzen wird, um das Monstrum “Online Public Relations” zu beherrschen und zielgerichtet zu steuern. Er muss darüber hinaus einiges von SEO ganz allgemein verstehen, ohne sich dabei selbst großspurig SEO zu nennen, denn dafür bedarf es weitaus mehr. Er muss aber eben vor allem mit seiner ganzen Persönlichkeit hinter dem stehen, was er nach außen vertritt und mit Lust und Laune dabei sein – denn der Leser merkt das.

Public Relations sind sehr viel transparenter geworden als noch vor zehn Jahren und oft sind unsere Leser auch selber Blogger und mit Facebook, Twitter und Google+ viel besser vertraut als sich manch geistig angegrauter Öffentlichkeitsarbeiter klarmachen kann und will. Ein Blick in die genannten Medien zeigt viel sehr kreative und einfallsreiche User, die offensichtlich begriffen haben, wie man auf der Welle der Wahrnehmung und der positiven Reputation surft. Eine Aufgabe, die längst nicht alle PR-Arbeiter verinnerlicht haben. Im medialen Infrastrukturwandel, in dem wir uns seit längerem befinden, gibt es nur eine Regel: alles verändert sich – und zwar schnell.

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